Sie haben Daten.
Aber keine verlässliche Sicht auf Ihre Prozessrealität.
ERP, CRM und Fachanwendungen zeigen einzelne Vorgänge. Reports verdichten Ergebnisse. Kennzahlen beschreiben, was erreicht wurde.
Was häufig fehlt, ist die gemeinsame Sicht darauf, wie Arbeit tatsächlich durch die Organisation läuft: über Systeme, Funktionen und Verantwortlichkeiten hinweg.
Process Intelligence verbindet diese Signale zu einem belastbaren Bild von Abläufen, Varianten, Ursachen und operativer Wirkung.
Damit Entscheidungen nicht auf Annahmen beruhen, sondern auf dem, was im Unternehmen tatsächlich geschieht.
PROCESS INTELLIGENCE
Sie haben Daten,
aber keine klare Sicht darauf, wie Arbeit wirklich fließt.
Process Intelligence verbindet Signale aus ERP, CRM und Fachanwendungen. So werden reale Abläufe, Ursachen und operative Hebel sichtbar.
Operational Discovery anfragen Wie Process Intelligence wirkt ↓
Entscheidungen sollten nicht auf Annahmen beruhen, sondern auf dem, was im Unternehmen tatsächlich geschieht.
Operative Realität
Ihre Kennzahlen zeigen das Ergebnis,
nicht den Weg dorthin.
Längere Durchlaufzeiten, steigende Aufwände oder häufige Ausnahmen werden sichtbar. Warum sie entstehen, bleibt zwischen Systemen, Übergaben und manuellen Entscheidungen verborgen.
01
Das sichtbare Signal
Vorgänge bleiben liegen, Durchlaufzeiten schwanken und der operative Aufwand steigt.
02
Die verborgene Ursache
Rückfragen, Medienbrüche, Schleifen und manuelle Eingriffe verändern den tatsächlichen Prozess.
03
Die operative Folge
Verbesserungen setzen an Symptomen an – und ihre Wirkung bleibt begrenzt.
Nicht fehlende Daten sind das Problem. Es fehlt der Zusammenhang zwischen ihnen.
Genau diesen Zusammenhang macht Process Intelligence sichtbar.
02
Die operative Realität
Die Zahlen zeigen, dass etwas nicht stimmt.
Aber nicht, warum.
Unternehmen verfügen heute über mehr Daten als je zuvor. Trotzdem bleibt häufig unklar, warum Prozesse an Geschwindigkeit verlieren, Qualität schwankt oder operative Ziele nicht erreicht werden.Denn die entscheidenden Ursachen liegen selten innerhalb eines einzelnen Systems oder Verantwortungsbereichs. Sie entstehen an Übergaben, in Varianten und dort, wo vorgesehene Abläufe auf den tatsächlichen Arbeitsalltag treffen.
Situation 01
Durchlaufzeiten steigen
Einzelne Bereiche erreichen ihre Ziele. Der End-to-End-Prozess wird trotzdem langsamer.
Situation 02
Vorgänge bleiben liegen
Aufträge, Rechnungen oder Servicefälle stocken zwischen Systemen, Teams und Verantwortlichkeiten.
Situation 03
Ausnahmen werden zum Normalfall
Manuelle Eingriffe, Rückfragen und Umgehungslösungen halten Prozesse am Laufen, bleiben in Kennzahlen aber weitgehend unsichtbar.
Situation 04
Reports zeigen Ergebnisse, aber keine Ursachen
Kennzahlen machen Abweichungen sichtbar. Sie erklären jedoch nicht, welche Prozessvarianten oder Entscheidungen sie ausgelöst haben.
Situation 05
Verbesserungen wirken nur lokal
Einzelne Schritte werden optimiert, ohne zu erkennen, welche Folgen dies für den gesamten Prozess hat.
Das Problem ist nicht, dass Informationen fehlen. Sondern dass sie keine gemeinsame Sicht auf den Prozess ergeben.
03
Die Konsequenz
Wo Prozessrealität fehlt,
wird aus Steuerung Reaktion.
Wenn Ursachen nicht sichtbar sind, reagieren Organisationen auf Symptome.
Zusätzliche Kontrollen werden eingeführt. Verantwortlichkeiten werden neu verteilt. Systeme werden angepasst oder weitere Reports aufgebaut. Häufig entsteht dabei mehr Komplexität, ohne dass sich die eigentliche Prozessleistung nachhaltig verbessert.
Entscheidungen bleiben funktional, obwohl Prozesse bereichsübergreifend verlaufen. Transformationen orientieren sich an Sollbildern, während die tatsächlichen Abläufe unverändert weiterwirken. Automatisierung setzt dort an, wo Tätigkeiten sichtbar sind – nicht unbedingt dort, wo der größte operative Hebel liegt.
Das führt zu einem wiederkehrenden Muster:
01 Probleme werden erst erkannt, wenn sie bereits Wirkung zeigen.
02 Ursachen werden mit Symptomen verwechselt.
03 Maßnahmen erzeugen lokale Effekte, aber keine nachhaltige Verbesserung.
04 Steuerung bleibt rückblickend statt vorausschauend.
Wer nur Ergebnisse betrachtet, erkennt zu spät, wo operative Wirkung verloren geht.
04
Unser Verständnis
Process Intelligence macht nicht nur Abläufe sichtbar.
Sie erklärt, warum sie so verlaufen.
Process Mining bildet eine wichtige technologische Grundlage. Process Intelligence geht darüber hinaus.Wir verbinden Prozessdaten, operative Erfahrung und organisatorischen Kontext zu einer Sicht, die nicht nur zeigt, was geschieht, sondern auch, warum es geschieht und welche Konsequenz daraus entsteht.
Prozessrealität verstehen
Wir zeigen, wie Vorgänge tatsächlich durch Systeme, Funktionen und Verantwortungsbereiche laufen – einschließlich Varianten, Schleifen und manueller Eingriffe.
WIRKUNG
Von Soll-Prozessen zu realen Abläufen.
Ursachen und Zusammenhänge erkennen
Wir untersuchen, welche Übergaben, Entscheidungen und Prozessvarianten Zeit, Qualität, Kosten und Ergebnis beeinflussen.
WIRKUNG
Von Abweichungen zu nachvollziehbaren Ursachen.
Operative Steuerung ermöglichen
Wir übersetzen Erkenntnisse in priorisierte Handlungsfelder und eine belastbare Grundlage für Verbesserung und strukturelle Veränderung.
WIRKUNG
Von Erkenntnis zu gezielter Entscheidung.
Transparenz entsteht nicht durch mehr Daten, sondern durch die Verbindung von Daten, Kontext und Prozessverständnis.
05
Was wir sichtbar machen
Wir machen die Fragen beantwortbar,
die klassische Reports offenlassen.
Process Intelligence beginnt nicht mit einem Dashboard. Sie beginnt mit einer operativen Frage, die heute nicht belastbar beantwortet werden kann.
Frage 01
Warum benötigen vergleichbare Vorgänge unterschiedlich lange?
Wir machen sichtbar, welche Varianten, Übergaben oder Entscheidungen Durchlaufzeiten beeinflussen.
Frage 02
An welchen Stellen entstehen Wartezeit und Nacharbeit?
Wir identifizieren Schleifen, Rückfragen und manuelle Eingriffe, die im vorgesehenen Prozess nicht erkennbar sind.
Frage 03
Welche Prozessvarianten verursachen Kosten oder Qualitätsverluste?
Wir zeigen, welche Abweichungen wiederholt auftreten und welche operative Wirkung sie erzeugen.
Frage 04
Wo weichen Systemlogik und tatsächliche Arbeit voneinander ab?
Wir verbinden technische Abläufe mit dem Wissen der Menschen, die Prozesse täglich ausführen.
Frage 05
Welche Automatisierung schafft tatsächlich Entlastung?
Wir bewerten nicht nur technische Machbarkeit, sondern den tatsächlichen Hebel im End-to-End-Prozess.
Frage 06
Welche Ursachen beeinflussen Liefertreue, Servicequalität oder Prozesskosten?
Wir stellen Beziehungen zwischen Prozessverhalten und operativen Ergebnissen her.
Frage 07
Wo verlieren Verantwortlichkeiten an Übergaben ihre Wirkung?
Wir machen sichtbar, wo funktionale Zuständigkeit nicht zu einer durchgängigen Prozessverantwortung führt.
Frage 08
Welche Maßnahme sollte zuerst umgesetzt werden?
Wir machen sichtbar, wo funktionale Zuständigkeit nicht zu einer durchgängigen Prozessverantwortung führt.
Die Qualität der Analyse entscheidet sich nicht an der Menge der Daten, sondern an der Klarheit der Frage.
Process Intelligence
Process Intelligence zeigt nicht nur, was passiert,
sondern warum
Systemdaten werden zu einem durchgängigen Bild der operativen Realität verbunden. Dadurch lassen sich Abläufe verstehen, Ursachen einordnen und Verbesserungen gezielt priorisieren.
01 - Verstehen
Reale Abläufe sichtbar machen
Process Intelligence rekonstruiert, wie Vorgänge tatsächlich durch Systeme, Teams und Entscheidungspunkte laufen.
Varianten · Wartezeiten · Schleifen · Übergaben
02 · URSACHEN ERKENNEN
Abweichungen in ihrem Zusammenhang betrachten
Engpässe werden mit Prozessschritten, Regeln und manuellen Eingriffen verknüpft. So wird erkennbar, wodurch sie entstehen.
Medienbrüche · Rückfragen · Ausnahmen · Nacharbeit
03 · ENTSCHEIDEN
Die wirksamen Hebel priorisieren
Maßnahmen lassen sich dort ansetzen, wo sie Durchlaufzeit, Aufwand oder Prozessqualität tatsächlich verändern.
Wirkung · Priorität · Umsetzbarkeit
Sichtbarkeit wird erst dann wertvoll, wenn aus ihr eine bessere Entscheidung folgt.
Dadurch werden Fragen beantwortet, die klassische Reports offenlassen.
WAS SICHTBAR WIRD
Vier Fragen, die klassische Reports offenlassen.
Process Intelligence beginnt nicht mit einem Dashboard, sondern mit einer operativen Frage, die heute nicht belastbar beantwortet werden kann.
01 - Zeit
Warum dauern vergleichbare Vorgänge unterschiedlich lange?
Wir zeigen, welche Varianten, Übergaben und Entscheidungen die Durchlaufzeit beeinflussen.
Wartezeiten · Rückfragen · Schleifen
02 - AUFWAND
Wo entstehen Nacharbeit und vermeidbarer Aufwand?
Manuelle Eingriffe, Medienbrüche und Abweichungen werden im tatsächlichen Prozessverlauf sichtbar.
Ausnahmen · Übergaben · manuelle Arbeit
03 - WIRKUNG
Welche Prozessmuster beeinflussen Kosten, Qualität oder Liefertreue?
Wir verbinden operative Ergebnisse mit den Abläufen und Entscheidungen, durch die sie entstehen.
Kosten · Qualität · Service
04 - PRIORITÄT
Welche Maßnahme schafft zuerst die größte Wirkung?
Verbesserungs- und Automatisierungsansätze werden nach Ursache, Wirkung und Umsetzbarkeit bewertet.
Hebel · Entlastung · Umsetzbarkeit
Sichtbarkeit wird erst dann wertvoll, wenn aus ihr eine bessere Entscheidung folgt.
Wie aus diesen Fragen belastbare Entscheidungen werden, zeigt unser Vorgehen.
06
Wie wir arbeiten
Von der operativen Frage
zur belastbaren Entscheidung.
Wir beginnen nicht mit einer Plattform oder einem vorgefertigten Analysemodell. Wir beginnen mit der Entscheidung, die ein Unternehmen treffen können muss.
01 / 04
Prozessraum eingrenzen
Wir klären, welche operative Frage beantwortet werden soll und welche Prozesse, Systeme, Rollen und Kennzahlen dafür relevant sind.
Ergebnis
Ein klar definierter Untersuchungsraum.
02 / 04
Prozessrealität sichtbar machen
Wir verbinden vorhandene Datenquellen mit Prozesswissen und operativer Erfahrung zu einem belastbaren End-to-End-Bild.
Ergebnis
Eine gemeinsame Sicht auf tatsächliche Abläufe.
03 / 04
Ursachen und Hebel erkennen
Wir analysieren Varianten, Wartezeiten, Schleifen, Abweichungen, Entscheidungen und strukturelle Zusammenhänge.
Ergebnis
Nachvollziehbare Ursachen statt Vermutungen.
04 / 04
Steuerung vorbereiten
Wir priorisieren Maßnahmen und übersetzen Erkenntnisse in Entscheidungen, Verantwortlichkeiten und konkrete nächste Schritte.
Ergebnis
Eine belastbare Grundlage für operative Veränderung.
Analyse ist für uns kein Endpunkt. Sie muss eine bessere Entscheidung ermöglichen.
07
Das Ergebnis
Nicht mehr Daten,
sondern eine belastbare Grundlage für Entscheidungen.
Process Intelligence schafft eine gemeinsame Wahrheit über den Prozess. Damit müssen operative Entscheidungen nicht länger zwischen unterschiedlichen Reports, Perspektiven und Erfahrungswerten ausgehandelt werden.
01 | Ein gemeinsames End-to-End-Verständnis
Alle Beteiligten betrachten denselben Prozess – über Systeme, Funktionen und organisatorische Grenzen hinweg.
02 | Transparenz über Varianten und Abweichungen
Reale Prozesspfade, Schleifen, Wartezeiten und manuelle Eingriffe werden nachvollziehbar.
03 | Nachweisbare Ursachen
Abweichungen können konkreten Prozessmustern, Entscheidungen und Übergaben zugeordnet werden.
04 | Priorisierte operative Hebel
Maßnahmen werden nicht nach Lautstärke, sondern nach Ursache, Wirkung und Umsetzbarkeit bewertet.
05 | Eine Grundlage für Automatisierung
Automatisierungspotenziale werden dort identifiziert, wo sie tatsächlich Zeit, Kosten oder Komplexität reduzieren.
06 | Klare Anschlussentscheidungen
Es wird sichtbar, wo Prozesse angepasst, Verantwortlichkeiten neu geordnet oder Arbeitsweisen verändert werden müssen.
Process Intelligence schafft nicht automatisch Veränderung. Aber sie verhindert, dass Veränderung am falschen Problem ansetzt.
Unser Vorgehen
Von der operativen Frage zur belastbaren Entscheidung.
Wir starten nicht mit der größtmöglichen Datenmenge. Wir fokussieren einen relevanten Prozess, verbinden die notwendigen Signale und verdichten die Analyse zu einem klaren nächsten Schritt.
Fokus setzen
Die richtige Frage eingrenzen
Gemeinsam klären wir, welche operative Entscheidung verbessert werden soll und welcher Prozess dafür relevant ist.
ERgebnis:
Fokusbild
Entscheidung · Prozessgrenze · Zielwirkung
REALITÄT REKONSTRUIEREN
Den tatsächlichen Ablauf sichtbar machen
Wir verbinden relevante Ereignisdaten aus ERP, CRM und Fachanwendungen zu einem durchgängigen Prozessbild.
ERgebnis:
Prozessbild
Varianten · Übergaben · Wartezeiten
URSACHEN VERSTEHEN
Abweichungen im Zusammenhang analysieren
Schleifen, Engpässe und manuelle Eingriffe werden mit ihren Auswirkungen auf Zeit, Aufwand und Qualität verknüpft.
ERgebnis:
Ursachenbild
Muster · Einflussfaktoren · Auswirkungen
WIRKUNG PRIORISIEREN
Den sinnvollsten nächsten Schritt bestimmen
Wir bewerten Verbesserungshebel nach Wirkung, Umsetzbarkeit und Abhängigkeiten – als Grundlage für eine klare Priorisierung.
ERgebnis:
Entscheidungsbild
Hebel · Priorität · nächster Schritt
Die Ergebnislogik
Das Ergebnis ist kein weiteres Dashboard. Es ist ein begründeter nächster Schritt.
So wird aus Prozesssichtbarkeit eine belastbare Grundlage für operative Verbesserung und Steuerung.
Relevanz
Wann Process Intelligence besonders relevant wird.
Process Intelligence schafft vor allem dort Orientierung, wo Prozesse komplexer geworden sind als die Sicht, mit der sie heute gesteuert werden.
Fünf Signale - ein steuerbares Gesamtbild
01 - viele Systeme
Prozesse verlaufen über mehrere Systeme und Teams
ERP, CRM und Fachanwendungen zeigen jeweils nur einen Ausschnitt. Der durchgängige Ablauf bleibt unsichtbar.
Systemwechsel · Übergaben · Datensilos
02 - FEHLENDE TRANSPARENZ
Die tatsächlichen Abläufe sind nicht belastbar bekannt
Dokumentierte Sollprozesse und operative Realität weichen voneinander ab. Varianten, Schleifen und Ausnahmen bleiben verborgen.
Varianten · Wartezeiten · Nacharbeit
03 · TRANSFORMATION
Veränderungen basieren stärker auf Annahmen als auf Prozesswissen
Neue Strukturen oder Systeme werden geplant, ohne ihre Auswirkungen auf reale Abläufe ausreichend zu verstehen.
Zielbild · Abhängigkeiten · Prozesswirkung
04 · AUTOMATISIERUNG
Automatisierungspotenziale sollen gezielt priorisiert werden
Nicht jeder manuelle Schritt ist ein sinnvoller Automatisierungsfall. Entscheidend ist die Wirkung auf den Gesamtprozess.
Potenzial · Stabilität · Entlastung
05 · STEUERBARKEIT
Operative Leistung soll verlässlicher gesteuert werden
Wenn Durchlaufzeiten, Kosten oder Qualität schwanken, müssen die verursachenden Prozessmuster erkennbar werden.
Zeit · Aufwand · Qualität
Process Intelligence wird relevant, wenn die operative Realität komplexer ist als das verfügbare Entscheidungsbild.
Doch Sichtbarkeit allein verändert noch keinen Prozess. Sie ist der Ausgangspunkt für Gestaltung, Steuerung und nachhaltige Verankerung.
Ihr nächster Schritt
Sie erkennen eine dieser Ausgangslagen?
Gemeinsam klären wir, welche operative Frage den sinnvollsten Einstieg bildet.
Eigene Ausgangslage einordnenSichtbarkeit schafft des Ausgangspunkt.
Wirkung entsteht im Zusammenspiel.
XTHINK OPERATING MODEL
Sichtbarkeit ist der Ausgangspunkt.
Wirkung entsteht im Zusammenspiel.
Process Intelligence schafft eine belastbare Sicht auf die operative Realität. Nachhaltige Verbesserung entsteht, wenn Erkenntnisse in steuerbare Strukturen übersetzt und neue Arbeitsweisen im Alltag verankert werden.
VERSTEHEN · GESTALTEN · VERANKERN
01 - Verstehen
Process Intelligence
Prozessrealität sichtbar machen
Wir schaffen Transparenz über reale Abläufe, Varianten, Ursachen und operative Zusammenhänge.
Wirkung
Von Annahmen zu belastbarer Realität.
02 · GESTALTEN
Operational Transformation
Steuerbarkeit gezielt gestalten
Wir übersetzen Erkenntnisse in Verantwortlichkeiten, Entscheidungslogiken, Governance und tragfähige Operating Models.
Wirkung
Von Erkenntnis zu steuerbarer Organisation.
03 · VERANKERN
Adoption Engineering
Veränderung im Alltag wirksam machen
Wir verankern neue Strukturen und Arbeitsweisen so, dass sie verstanden, angewendet und weiterentwickelt werden.
Wirkung
Von Veränderung zu gelebter Wirkung.
Sichtbarkeit schafft Erkenntnis.
Steuerung schafft Orientierung.
Adoption macht Veränderung wirksam.
Der Einstieg beginnt deshalb nicht mit einem Tool oder einem fertigen Lösungsmodell, sondern mit der Frage, die Ihre Organisation beantworten können muss.
OPERATIONAL DISCOVERY
Welche Frage können Ihre Prozesse heute noch nicht beantworten?
Operational Discovery schafft eine erste gemeinsame Sicht auf Ihre Prozessrealität. Wir klären, wo Transparenz fehlt, welche Ursachen untersucht werden sollten und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
offene Signale - Ein Fokus - Ein nächster Schritt
Im ersten Schritt klären wir
01 - Prozessraum
Welcher Ablauf und welche operative Entscheidung stehen im Fokus?
02 · TRANSPARENZLÜCKE
Welche Zusammenhänge lassen sich heute noch nicht belastbar erklären?
03 · NÄCHSTER SCHRITT
Welche Analyse schafft die notwendige Entscheidungsgrundlage?
Nicht mit einem Dashboard beginnen. Sondern mit der Frage, die Ihre Organisation beantworten können muss.
Der Einstieg bleibt fokussiert. Das Analysemodell bleibt erweiterbar
08
Technologie
Technologie folgt der Fragestellung.
Nicht umgekehrt.
Process Intelligence ist für uns kein Toolprojekt.
Je nach Prozessraum, Datenlage und operativer Fragestellung verbinden wir geeignete Technologien zu einer tragfähigen Analyse- und Steuerungsarchitektur.
Entscheidend ist nicht, welche Plattform eingesetzt wird. Entscheidend ist, ob sie die relevante Frage belastbar beantwortet, Zusammenhänge sichtbar macht und dauerhaft zur Steuerung beitragen kann.
Tools schaffen Möglichkeiten. Wirkung entsteht erst durch die richtige Einordnung in Prozess und Organisation.
09
Typische Ausgangslagen
Process Intelligence wird relevant,
wenn operative Realität nicht mehr aus einzelnen Systemen erklärbar ist.
Der ERP-Modernisierungscheck richtet sich an Organisationen, die vor einer wesentlichen Veränderung ihrer ERP- oder Systemlandschaft stehen und dafür eine belastbare Entscheidungsgrundlage benötigen.
Prozesse verlaufen über viele Systeme
End-to-End-Transparenz fehlt, weil einzelne Anwendungen jeweils nur einen Ausschnitt des Ablaufs zeigen.
Kennzahlen erklären die Ursachen nicht
Ergebnisse und Abweichungen sind sichtbar. Die zugrunde liegenden Prozessmuster bleiben jedoch unklar.
Transformation basiert auf Annahmen
Prozesse werden neu gestaltet, bevor belastbar bekannt ist, wie sie heute tatsächlich funktionieren.
Nach einem ERP-Go-live fehlt Prozessstabilität
Das System funktioniert technisch, aber Übergaben, Varianten und Arbeitsweisen erzeugen weiterhin operative Reibung.
Automatisierungspotenziale sollen bewertet werden
Es muss unterschieden werden, wo Automatisierung echte Entlastung schafft und wo sie lediglich bestehende Probleme beschleunigt.
Operative Performance soll gezielt verbessert werden
Maßnahmen sollen priorisiert, ihre Wirkung nachvollzogen und Verbesserungen dauerhaft gesichert werden.
10
Unser Operating Model
Sichtbarkeit ist der Ausgangspunkt.
Wirkung entsteht im Zusammenspiel.
Process Intelligence schafft die belastbare Sicht auf die operative Realität. Nachhaltige Verbesserung entsteht jedoch erst, wenn Erkenntnisse in Strukturen übersetzt und neue Arbeitsweisen im Alltag verankert werden.
Process Intelligence
Prozessrealität sichtbar machen.
Wir schaffen Transparenz über reale Abläufe, Varianten, Ursachen und operative Zusammenhänge.
WIRKUNG
Von Annahmen zu belastbarer Realität.
Sichtbarkeit schafft Erkenntnis.
Steuerung schafft Orientierung.
Adoption macht Veränderung wirksam.
Welche Frage können Ihre Prozesse heute noch nicht beantworten?
Operational Discovery schafft eine erste gemeinsame Sicht auf Prozesse, operative Reibung und relevante Steuerungsfragen. Wir klären, wo Transparenz fehlt, welche Ursachen untersucht werden sollten und welcher nächste Schritt für Ihre Organisation sinnvoll ist – bevor über Tools, Maßnahmen oder Transformationsprogramme entschieden wird.
