Process Mining zeigt, wie Prozesse wirklich laufen.

Entscheidend ist, was Sie daraus machen.

Wir helfen Ihnen, Prozessdaten in operative Erkenntnisse zu übersetzen – mit Fokus auf Transparenz, Reibung und Steuerbarkeit.

Process-Mining-Potenzial prüfen Erstgespräch vereinbaren

Process Mining zeigt, wie Prozesse wirklich laufen.

Erkennen Sie, wo Abläufe stocken und Risiken entstehen.

Wir analysieren Ihre Prozessdaten und machen tatsächliche Abläufe, Wartezeiten und Abweichungen sichtbar. Gemeinsam mit Ihren Fachbereichen bewerten wir, welche Risiken daraus entstehen und wo Verbesserungen ansetzen sollten.

Reduziertes xthink Utility Object für eine unabhängige und technologieoffene Potenzialanalyse.

Tatsächliche Abläufe verstehen

Erkennen Sie, welche Wege Ihre Vorgänge nehmen und wo Wartezeiten, Schleifen oder zusätzliche Arbeit entstehen.

Prozessrisiken erkennen

Wir bewerten auffällige Abweichungen und kritische Übergaben im Hinblick auf Zeit, Qualität und Verlässlichkeit.

Reduziertes xthink Utility Object für Klarheit und belastbare Entscheidungsgrundlagen.

Verbesserungen priorisieren

Sie erhalten eine begründete Einschätzung, welche Handlungsfelder zuerst angegangen werden sollten.

Reduziertes xthink Utility Object für eine unabhängige und technologieoffene Potenzialanalyse.

Technologieoffen.

Nicht das Tool steht im Mittelpunkt, sondern Ihre Prozessrealität.

Steuerbarkeit im Fokus.

Wir zeigen, wo Reibung entsteht und Entscheidungen erschwert werden.

Reduziertes xthink Utility Object für Klarheit und belastbare Entscheidungsgrundlagen.

Klarheit für nächste Schritte.

Eine belastbare Grundlage für Analyse, Optimierung und Automatisierung.

DIE AUSGANGSLAGE


Zwischen geplantem Ablauf und täglicher Praxis bleiben Risiken verborgen.

Ein Auftrag wartet auf Freigabe. Eine Rechnung durchläuft mehrere Korrekturen. Eine Rückfrage bleibt zwischen zwei Teams liegen. Die Beteiligten kennen ihren Arbeitsschritt – doch wo sich Verzögerungen und Nacharbeit im gesamten Ablauf summieren, bleibt häufig unklar.

Diese Muster beeinflussen Durchlaufzeiten, Aufwand und Verlässlichkeit. Um gezielt anzusetzen, braucht es eine gemeinsame Sicht darauf, wo sie auftreten und welche Folgen sie haben.

Kleiner xthink Marker zur Darstellung unklarer Prozessrealität in komplexen Organisationen.

Vorgänge bleiben liegen


Aufträge, Freigaben oder Rechnungen warten auf den nächsten Schritt. Wo sich Wartezeiten aufbauen und Termine gefährdet werden, ist im Gesamtprozess schwer erkennbar.

Kleiner xthink Marker für Medienbrüche, manuelle Arbeit und unterbrochene Prozessabläufe.

Nacharbeit wiederholt sich


Angaben werden ergänzt, Belege korrigiert und Prüfungen erneut durchgeführt. Welche Abläufe regelmäßig zusätzliche Arbeit verursachen, bleibt häufig unklar.

Kleiner xthink Marker für fehlende Datenqualität und unzureichende Prozessreife.

Übergaben werden kritisch


An Team- und Systemgrenzen fehlen Informationen oder klare Zuständigkeiten. Rückfragen und manuelle Abstimmungen verzögern die weitere Bearbeitung.

Kleiner xthink Marker für Investitionen in Technologie ohne belastbare operative Wirkung.

Verbesserungen greifen zu kurz


Einzelne Arbeitsschritte werden beschleunigt. Ob dadurch der gesamte Prozess verlässlicher wird oder sich der Engpass nur verlagert, bleibt offen.

Der erste Schritt ist, diese Muster im tatsächlichen Prozessverlauf sichtbar zu machen und ihre betriebliche Bedeutung zu bewerten.

Das Problem


Viele Prozesse sind dokumentiert. Aber nicht wirklich verstanden.

Unternehmen wissen oft, wie ihre Prozesse geplant sind. Weniger klar ist, wie sie tatsächlich laufen – über Systeme, Teams, Übergaben und manuelle Zwischenschritte hinweg.

Genau dort entstehen Wartezeiten, Varianten, Schleifen und operative Reibung. Sie sind in Prozesshandbüchern selten sichtbar, prägen aber den Alltag der Organisation.

Process Mining kann diese Realität sichtbar machen. Entscheidend ist jedoch, die Daten richtig einzuordnen: Welche Abweichungen sind relevant? Wo entsteht echte Reibung? Und welche Erkenntnisse führen zu wirksamen nächsten Schritten?

Prozesstransparenz ist kein Selbstzweck. Sie wird erst wertvoll, wenn daraus operative Steuerbarkeit entsteht.
Kleiner xthink Marker zur Darstellung unklarer Prozessrealität in komplexen Organisationen.

Unklare Prozessrealität

Prozesse laufen anders, als sie dokumentiert sind – über Systeme, Teams und manuelle Zwischenschritte hinweg.

Kleiner xthink Marker für Medienbrüche, manuelle Arbeit und unterbrochene Prozessabläufe.

Systembrüche und manuelle Arbeit

Reibung entsteht oft zwischen Anwendungen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungspunkten.

Kleiner xthink Marker für fehlende Datenqualität und unzureichende Prozessreife.

Daten ohne operative Einordnung

Process Mining macht Muster sichtbar. Erst die fachliche Einordnung zeigt, welche Abweichungen wirklich relevant sind.

Kleiner xthink Marker für Investitionen in Technologie ohne belastbare operative Wirkung.

Optimierung ohne Wirkung

Wenn Erkenntnisse nicht priorisiert werden, entstehen Analysen und Dashboards – aber keine wirksame Veränderung im operativen Alltag.

Unser Ansatz


Wir verbinden Process Mining mit operativer Einordnung.

Process Mining macht sichtbar, wie Prozesse tatsächlich ablaufen. Entscheidend ist jedoch, diese Sicht nicht bei Varianten, Durchlaufzeiten oder Abweichungen stehen zu lassen.

Wir betrachten Prozessdaten im Kontext Ihrer operativen Realität: Systeme, Übergaben, Verantwortlichkeiten, manuelle Eingriffe, Sonderfälle und Entscheidungswege.

So wird sichtbar, welche Muster wirklich relevant sind – und welche lediglich normale Prozessvarianz abbilden.

Process Mining wird erst wirksam, wenn Daten, Prozesse und Entscheidungen gemeinsam betrachtet werden.

01


Prozessdaten sichtbar machen

Wir analysieren reale Abläufe, Varianten, Übergänge und Abweichungen über Systeme, Teams und Verantwortlichkeiten hinweg.

02


Reibung und Ursachen einordnen

Wir identifizieren, wo Wartezeiten, Schleifen, manuelle Eingriffe oder Verantwortungsbrüche entstehen – und welche Ursachen dahinterliegen.

03


Handlungsfelder priorisieren

Wir leiten ab, welche Themen den größten Einfluss auf Steuerbarkeit, Effizienz und operative Wirksamkeit haben.

Was Sie erhalten


Klarheit über Prozessrealität, Reibung und nächste Schritte.

Sie erhalten keine reine Datenanalyse und keinen Tool-Pitch. Sie erhalten eine strukturierte Einordnung, wo Process Mining echten Mehrwert schaffen kann.

Wir verdichten Prozessdaten, fachliche Perspektiven und operative Zusammenhänge zu einer belastbaren Entscheidungsgrundlage. So wird sichtbar, welche Muster relevant sind, wo Steuerbarkeit verloren geht und welche nächsten Schritte den größten operativen Hebel haben.

Process Mining liefert Transparenz. Wirkung entsteht erst, wenn daraus priorisierte Entscheidungen werden.

Reale Prozessabläufe

Sie erkennen, wie Prozesse tatsächlich über Systeme, Teams und Verantwortlichkeiten hinweg laufen.

Varianten und Abweichungen

Sie sehen, welche Prozessmuster relevant sind – und welche lediglich normale Varianz darstellen.

Reibung und Wartezeiten

Wir machen sichtbar, wo Schleifen, Liegezeiten, Medienbrüche oder manuelle Eingriffe entstehen.

Priorisierte Handlungsfelder

Sie erhalten eine fachliche Einschätzung, welche Themen zuerst betrachtet werden sollten.

Grundlage für Optimierung und Automatisierung

Sie erkennen, wo Process Intelligence, Automatisierung oder Transformation sinnvoll anschließen können.

Für wen relevant


Für Unternehmen, die Prozesse nicht nur analysieren, sondern steuerbar machen wollen.

Die Process-Mining-Potenzialanalyse richtet sich an Organisationen, die reale Abläufe sichtbar machen und daraus konkrete Handlungsfelder ableiten möchten.

Relevant ist der Ansatz, wenn Prozesse über mehrere Systeme, Teams oder Verantwortlichkeiten hinweg laufen und unklar ist, wo Reibung, Wartezeiten, Varianten oder manuelle Eingriffe entstehen.

Ziel ist nicht, möglichst viele Prozessdaten auszuwerten – sondern die richtigen Erkenntnisse zu gewinnen und wirksame nächste Schritte abzuleiten.

Geschäftsführung


Wenn operative Transparenz zur besseren Entscheidungsgrundlage werden soll.

COO / Operations


Wenn Reibung, Wartezeiten und Prozessvarianten sichtbar gemacht werden sollen.

Prozessmanagement


Wenn reale Abläufe statt dokumentierter Soll-Prozesse verstanden werden sollen.

Digitalisierung / IT


Wenn Process Mining fachlich und technologisch sinnvoll eingeordnet werden soll.

Transformation / Operational Excellence


Wenn Prozessanalyse in wirksame Veränderung übersetzt werden soll.

Ablauf


In drei Schritten zur klaren Process-Mining-Perspektive.

Die Potenzialanalyse ist bewusst schlank angelegt. Ziel ist eine fundierte Einordnung Ihrer Ausgangssituation – ohne Tool-Pitch und ohne vorschnelle Technologieentscheidung.

01


Ausgangssituation verstehen

Wir klären, welche Prozesse, Systeme, Datenquellen und Fragestellungen im Fokus stehen.

02


Prozessrealität einordnen

Wir prüfen, welche Abläufe, Varianten, Übergänge und Reibungspunkte durch Process Mining sichtbar gemacht werden können.

03


Handlungsfelder priorisieren

Sie erhalten eine klare Einschätzung, welche Prozesse, Potenziale und nächsten Schritte den größten operativen Mehrwert versprechen.

Process-Mining-Potenzial prüfen


Lassen Sie uns prüfen, wo Process Mining in Ihrer Organisation echten Mehrwert schaffen kann.

Beschreiben Sie uns kurz Ihre Ausgangssituation. Wir melden uns persönlich zurück und ordnen gemeinsam ein, welche Prozesse, Datenquellen und Fragestellungen für einen sinnvollen Einstieg relevant sind.

Great! We’ve received your information.

Unser Ansatz


Wir machen Abläufe sichtbar und bewerten, wo Handlungsbedarf entsteht.

Wir verbinden die Auswertung Ihrer Prozessdaten mit dem Wissen Ihrer Fachbereiche. So entsteht ein nachvollziehbares Bild der tatsächlichen Abläufe. Gemeinsam prüfen wir, welche Abweichungen betrieblich notwendig sind, wo Risiken entstehen und welche Verbesserungen zuerst angegangen werden sollten.

Process Mining wird erst wirksam, wenn Daten, Prozesse und Entscheidungen gemeinsam betrachtet werden.

01


Tatsächliche Abläufe sichtbar machen

Aus geeigneten Ereignisdaten rekonstruieren wir Prozessverläufe, Varianten und Wartezeiten. Dabei prüfen wir, welche Schritte nachvollziehbar sind und wo Datenlücken die Aussagekraft begrenzen.

02


Abweichungen und Risiken bewerten

Gemeinsam mit Ihren Fachbereichen untersuchen wir auffällige Verläufe und mögliche Ursachen. Wir bewerten, welche Folgen sie für Bearbeitungsaufwand, Termine und Qualität haben.

03


Verbesserungen gezielt priorisieren

Wir ordnen Handlungsfelder nach ihrer betrieblichen Bedeutung und Umsetzbarkeit. Daraus entstehen konkrete Empfehlungen, wo Sie ansetzen und welche Fragen weiter untersucht werden sollten.

Sie erkennen, welche Auffälligkeiten Aufmerksamkeit erfordern und worauf die nächsten Entscheidungen beruhen.

Was Sie erhalten


Ein nachvollziehbares Prozessbild. Klar bewertete Handlungsfelder.

Sie erhalten eine aufbereitete Sicht auf den untersuchten Prozess: tatsächliche Abläufe, relevante Auffälligkeiten und deren betriebliche Bedeutung. Gemeinsam bewertete Ergebnisse zeigen, wo Verbesserungen ansetzen sollten und welche Fragen noch offen sind.

Ein Prozessbild der tatsächlichen Abläufe

Eine Darstellung der untersuchten Prozesswege zeigt relevante Schritte, Übergaben und Varianten. Der betrachtete Zeitraum und bekannte Datenlücken machen die Reichweite der Analyse nachvollziehbar.

Eine Einordnung relevanter Abweichungen

Sie sehen, welche Varianten zum Geschäft gehören und welche mit Verzögerungen, Nacharbeit oder anderen Auffälligkeiten verbunden sind. Die Bewertung berücksichtigt Ihre betrieblichen Anforderungen.

Eine Bewertung operativer Risiken

Kritische Wartezeiten, wiederkehrende Schleifen und problematische Übergaben werden mit ihren möglichen Folgen eingeordnet – etwa für Termine, Qualität oder Bearbeitungsaufwand.

Priorisierte Verbesserungsansätze

Sie erhalten Empfehlungen, welche Handlungsfelder zuerst angegangen werden sollten. Betriebliche Bedeutung, Umsetzbarkeit und bestehende Abhängigkeiten begründen die Priorisierung.

Eine Grundlage zur Überprüfung von Verbesserungen

Für relevante Kennzahlen halten wir den Ausgangsstand fest, soweit die Daten ihn belastbar abbilden. So lässt sich später prüfen, wie sich der Prozess nach einer Veränderung entwickelt.

Die Ergebnisse besprechen wir gemeinsam mit Ihnen – damit Befunde verständlich, Prioritäten nachvollziehbar und nächste Schritte klar sind.

Wann Process Mining sinnvoll ist


Wenn Sie vor der nächsten Veränderung Klarheit brauchen.

Sie möchten Abläufe verbessern, eine Systemumstellung vorbereiten oder gezielt automatisieren? Eine Prozessanalyse hilft, den tatsächlichen Ausgangspunkt zu verstehen, Risiken einzuordnen und Entscheidungen auf nachvollziehbare Befunde zu stützen.

Prozessleistung verbessern


Durchlaufzeiten, Rückstände oder Nacharbeit sollen reduziert werden. Sie möchten erkennen, welche Prozessschritte und Varianten die Ergebnisse beeinflussen und wo Maßnahmen ansetzen sollten.

Systeme verändern


Eine ERP-Einführung, Migration oder Integration steht bevor. Sie brauchen Klarheit darüber, welche tatsächlichen Abläufe, Ausnahmen und Übergaben bei der Veränderung berücksichtigt werden müssen.

Automatisierung vorbereiten


Wiederkehrende Arbeit soll automatisiert werden. Sie möchten prüfen, welche Abläufe ausreichend klar und stabil sind und wo zunächst Regeln, Daten oder Zuständigkeiten verbessert werden sollten.

Veränderungen überprüfen


Neue Abläufe oder Systeme sind bereits eingeführt. Sie möchten untersuchen, welche Abweichungen weiterhin auftreten und ob sich die Prozessleistung gegenüber dem Ausgangsstand verbessert hat.

Welcher Prozess eignet sich für Ihren Einstieg?

Gemeinsam grenzen wir eine relevante Fragestellung ein und prüfen, ob die vorhandenen Daten eine aussagekräftige Analyse ermöglichen.

Prozessanalyse besprechen

So arbeiten wir zusammen


Mit einem ausgewählten Prozess zur ersten belastbaren Analyse.

Wir beginnen mit einer konkreten Frage aus Ihrem Betrieb. Gemeinsam grenzen wir den Prozess ein, prüfen die verfügbaren Daten und vereinbaren den Untersuchungsumfang. Ihre Fachbereiche begleiten die Einordnung der Ergebnisse.

01


Fragestellung und Umfang klären

Im ersten Gespräch besprechen wir, welchen Prozess Sie besser verstehen möchten und welche Probleme Sie beobachten. Gemeinsam legen wir die Fragestellung, beteiligte Systeme und passende Ansprechpartner fest.

02


Daten bereitstellen und analysieren

Mit Ihrer IT klären wir, welche Daten benötigt werden und wie sie bereitgestellt werden können. Wir prüfen deren Eignung, bereiten sie auf und untersuchen die Prozessverläufe. Fachliche Rückfragen klären wir mit den zuständigen Personen.

03


Ergebnisse besprechen und Schritte festlegen

Wir erläutern die Befunde und bewerten gemeinsam mit Ihren Fachbereichen Risiken und Verbesserungsansätze. Sie erhalten priorisierte Empfehlungen und Klarheit darüber, welche nächsten Schritte sinnvoll sind.

Der Umfang bleibt überschaubar und wird vorab abgestimmt. Aufwand und Zeitrahmen richten sich nach der Fragestellung, der Datenverfügbarkeit und dem erforderlichen Aufbereitungsbedarf.

Von der Analyse zur laufenden Steuerung


Erkannte Risiken dauerhaft im Blick behalten.

Die Prozessanalyse zeigt, wo Abläufe stocken und Verbesserungen ansetzen sollten. Im laufenden Betrieb entstehen daraus neue Fragen: Welche Vorgänge brauchen heute Aufmerksamkeit? Treten bekannte Probleme erneut auf? Und zeigen die eingeleiteten Maßnahmen Wirkung?

Mit einem Operations-Dashboard übersetzen wir die Erkenntnisse in eine laufend aktualisierte Sicht auf Ihre Prozesse. Relevante Kennzahlen, einzelne Prozessschritte und konkrete Vorgänge werden miteinander verbunden.

Prozessleistung verfolgen

Behalten Sie Durchlaufzeiten, Rückstände und Nacharbeit im Blick. Erkennen Sie, wie sich Ihr Prozess gegenüber dem Ausgangsstand entwickelt.

Handlungsbedarf erkennen

Sehen Sie, an welchen Prozessschritten sich offene oder kritische Vorgänge sammeln und welche Fälle eine Bearbeitung benötigen.

Verbesserungen überprüfen

Verfolgen Sie, ob bekannte Abweichungen seltener auftreten und vereinbarte Ziele erreicht werden. So können Sie Maßnahmen überprüfen und gezielt nachsteuern.

Das Operations-Dashboard entwickeln wir als eigenständige, Leistung – abgestimmt auf Ihre Steuerungsfragen, Datenquellen und verantwortlichen Rollen.

Ihr Einstieg


Welchen Prozess möchten Sie besser verstehen?

Beschreiben Sie uns kurz, wo Abläufe stocken, Fragen offenbleiben oder Veränderungen anstehen. Wir melden uns persönlich bei Ihnen und klären gemeinsam, welcher Prozess und welche Daten sich für einen sinnvollen Einstieg eignen.

Vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir melden uns persönlich bei Ihnen, um Ihre Ausgangssituation und einen passenden Einstieg zu besprechen.

Gemeinsam klären wir Fragestellung, Datenlage und Umfang – als Grundlage für eine gezielte Prozessanalyse.